Uni jena biologie Musterstudienplan

    Aus diesem Grund sollten die Studierenden einige Mindestanforderungen für eine erfolgreiche Anwendung erfüllen: • eine Grundausbildung in Zoologie, Botanik und Ökologie• Grundkenntnisse über Konzepte in Evolution, Biodiversität und Genetik• Erfahrungen mit taxonomischer Artenbestimmung von Tieren und/oder Pflanzen• Erfahrungen mit statistischer Datenanalyse, vorzugsweise mit R Wir untersuchen die Dynamik von Wirtsmikrobiomen und ihre Rolle in der Pflanzen- und Humangesundheit. Im ersten Studienjahr werden die Studierenden zusätzlich zu den Kernkursen, die für alle Studierenden benötigt werden, drei weiterführende Kurse aus den Bereichen Entwicklungsbiologie, Zellbiologie, Molekulargenetik, Systembiologie und Biophysik belegen. Im zweiten Jahr erhalten die Studierenden ein profundes Wissen und Verständnis für einen Spezialisierungsbereich ihrer Wahl, indem sie sowohl ein Praktikum mit Schwerpunkt auf Methoden als auch gezielte Forschung in einem Projektpraktikum absolvieren. www.uni-jena.de/en/Master_Service_Centre.html Die allgemeine Erfahrung, dass “ein Bild tausend Worte wert ist” gilt auch im Bereich der Systembiologie: Imagebasierte Systembiologie ist ein moderner Ansatz, der darauf abzielt, räumlich-zeitliche Informationen in Bildern in einer Form zu extrahieren, mit der morphologische, funktionelle und dynamische Aspekte biologischer Prozesse modelliert werden können. Imagebased Systems Biology versucht, die Informationen in Bildern voll auszuschöpfen und stellt einen wesentlichen Zusammenhang zwischen experimenteller und theoretischer Untersuchung biologischer Prozesse auf quantitativer Ebene her. Dieser Ansatz beinhaltet: Die Geschichte der Universität Im Jahr 2008 feierte die Friedrich-Schiller-Universität Jena ihr 450-jähriges Bestehen. Sie wurde 1548 von Kurfürst Johann Friedrich dem Großmütigen von Sachsen als akademische Schule gegründet. Sie wurde 1557 von Kaiser Ferdinand I. in den Status einer Universität erhoben und 1558 als solche eröffnet. Statt eines Umrisses der Geschichte der Universität gibt es einige Fakten: 1663 war Gottfried Wilhelm Leibniz Student des Jenaer Wissenschaftlers Erhard Weigel.

    Friedrich Schiller war von 1789 bis 1799 Professor für Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Gleichzeitig unterstützte Johann Wolfgang von Goethe, damals Staatsminister von Sachsen-Weimar, die Friedrich-Schiller-Universität Jena außerordentlich. Er verbrachte viel Zeit in Jena. Jena war das Zentrum der klassischen deutschen Philosophie und beherbergte unter anderem: Johann Gottlob Fichte (1794-1799), Friedrich-Wilhelm Joseph Schelling (ab 1798), Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1805-1807). Zahlreiche renommierte deutsche Dichter, Schriftsteller und Dramatiker studierten an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Johann Christian Günther, Friedrich Gottlob Klopstock, Matthias Claudius, Friedrich Hölderlin, Novalis, Julius Mosen, Clemens Brentano, Gerhard Hauptmann, Kurt Tucholsky).